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In der DJK Werteorientierung erleben!

Exerzitien sind bekannt und verbreitet im religiösen Bereich. Die Zielsetzung ist, zur Ruhe zu kommen, über sich und den Glauben neu nachzudenken und Kraft fürs Leben zu schöpfen. In den Sportexerzitien werden diese Grundgedanken mit Bewegungselementen verknüpft. Vielseitiger Sport soll dabei als Medium erlebt werden, in dem Entspannung und die persönliche Belastungsfähigkeit, Konzentration auf sich selbst, kooperatives Miteinander und eine Reflexion des persönlichen Sportbildes möglich sind. „Sich bewegen“ und „sich orientieren“ als Grundbedürfnisse des Menschen werden in vielfältiger Form erlebbar.

Der DJK Floh entdeckt die Werte

  • Viele, die sich für und in der DJK engagieren und in der DJK Sport treiben, hat dieser Floh „gepiekst“. Manchmal ist er auch von einem zum anderen gesprungen, d. h. Menschen haben andere angesteckt, durch ihre Arbeit überzeugt und dadurch motiviert. Was ist das Besondere an diesem Floh, an der DJK, worin liegt der besondere Wert ? Die DJK setzt sich dafür ein, dass Menschen – junge, ältere, gesunde, kranke, behinderte … – Sport treiben können, ihren Sport, für jeden der Richtige.
    Die DJK nennt diesen Sport sachgerecht. Da kann man bewegt älter werden, bewegt gesund bleiben, Werteorientierung erfahren und als junger Mensch Bewegung als toll und wichtig wahrnehmen. Und da ist eben kein Platz für Doping, Manipulation, Unfairness, Leistungszwang, Hochleistungssport im Kindesalter … Da ist Platz für sinnvolle Bewegung, Freude und Spaß, Teamgeist, Miteinander, Leistung nicht um jeden Preis, eben für Sport in seiner ganzen Faszination und Vielseitigkeit. Weiter setzt sich die DJK dafür ein, dass wir Menschen vernünftig, menschlich miteinander umgehen. Da hat der Trainer ein offenes Ohr, auch wenn es nicht um den Sport geht. Da bemüht man sich, jeden Menschen ernst zu nehmen, ihm Verantwortung zu geben, gemeinschaftlich Aufgaben zu bewältigen. Die DJK nennt diesen Floh Förderung der Gemeinschaft. Und der dritte Floh? In der DJK bemüht man sich, sich im Sport, im Leben in der Gemeinschaft, in der Mannschaft, im Vorstand … an der christlichen Botschaft zu orientieren. Ein toller Anspruch, aber, wie ich finde, ungemein herausfordernd und wertvoll. Wenn Du dich bemühst, im Sport wie im Leben fair zu sein, den Mitspieler zu achten, zuzuhören, zu helfen, Aufgaben für andere zu übernehmen, Vorbild zu sein… kann man dieses dein Verhalten als christlich orientiert beschreiben. Alle drei Flöhe treten am liebsten gemeinsam auf, dann wird der besondere Wert intensiv spürbar! Hast du Lust, dich auch pieksen zu lassen? Herzlich willkommen!